Ernährungsberatung

„Ich möchte was Süßes!“ - Lieber einmal viel als oft in kleinen Mengen

Die Prägung unseres Essverhaltens beginnt bereits mit der süßen Muttermilch. Zudem lernen Kinder durch ihre Vorbilder und Gewohnheiten.
Wenn Mama und Papa oft Softgetränke trinken, ist es meist nicht möglich, das den Kindern zu verbieten. Genauso verhält es sich mit Süßigkeiten.

Was verboten ist, ist schnell besonders interessant

Steuern Sie die Ernährung Ihres Kindes nicht mit Verboten. Das Maß aller Dinge ist entscheidend. Achten Sie bei Ihrem Einkauf besonders auf die Vermeidung versteckter Zucker (z.B. in Ketchup, Säften, Brotaufstrichen) und auf saure Lebensmittel.

Auch die süßen Zwischenmahlzeiten, hier und da mal ein Kecks, sind für die Zähne eher schlecht. Leicht verdauliche Kohlenhydrate wie Weissmehl werden durch das Speichelenzym Amylase direkt in der Mundhöhle zu Zucker umgebaut und von den Karieskeimen direkt zu gefährlichen Säuren verstoffwechselt.

Zwischenmahlzeit – die zuckerfreien Alternativen

Als Zwischenmahlzeiten sind Gemüse, Nüsse (ab einem gewissen Alter), Käse und Mineralwasser zu empfehlen. So verschaffen Sie den Zähnen Ihres Kindes neutrale Phasen, wichtige Erholungsphasen.

Das Thema Ernährungsberatung ist ziemlich umfassend. Wir empfehlen daher ein Gespräch in unserer Praxis. Hier können wir alle offenen Fragen beantworten.

Generell gilt aber: regelmäßig über den Tag aufgenommene geringe Zuckermengen sind schädlicher als die seltenere Aufnahme einer großen Menge.

Das könnte Sie auch interessieren:

„Ich möchte was Süßes!“ -
Lieber einmal viel als oft in kleinen Mengen?

mehr erfahren

Nur ein Milchzahn?
Warum sind die Milchzähne so wichtig?

mehr erfahren

„Ich verliere den Überblick.“
Welche Spange passt zu mir und warum?

mehr erfahren